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Diakonie Württemberg organisiert internationale Jugendbegegnung zur Nachhaltigkeit

Auf Grundlage einer Pressemitteilung der Diakonie Württemberg - Edmund Gumpert

13. November 2025 um 11:45:51

Diakonie Württemberg organisiert internationale Jugendbegegnung zur Nachhaltigkeit

Eine internationale Jugendbegegnung hat gezeigt, wie junge Menschen gemeinsam lernen und Verantwortung übernehmen können für Europa, für eine von Nachhaltigkeit und Zusammenhalt geprägte Zukunft.

In Eggebek/Tydal an der deutsch-dänischen Grenze nahmen in diesem Sommer junge Erwachsene aus Deutschland, Polen und der Slowakei an einer über einwöchigen Jugendbegegnung teil. Sie erlebten, was die „Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs)“ für ihre Diakonie und ihre Kirche bedeuten und wie sie das in ihrem (Arbeits-)Alltag umsetzen können.


In selbst gestalteten Workshops wurden die SDGs konkret und praktisch erlebbar -beispielsweise gab es einen sportlichen Workshop Upcycling von alten T-Shirts zu neuen Taschen (SDG 12 „Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster“, Wasserversorgung in einer polnischen Stadt (SDG 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“) oder Sport (zu SDG 3 „Gesundheit und Wohlergehen“).

Die zwischen 20 und 30 Jahre alten Teilnehmer lernten ihren ökologischen Fußabdruck kennen: Sie analysierten Emissionen aus Reisen, Mahlzeiten und Abfällen und erkannten, dass jede einzelne Entscheidung Auswirkungen auf das Klima hat.


Bei einer Exkursion in die Gerlinger Birk, ein großes Naturschutzgebiet an der Ostsee, packten die Teilnehmer fest an und entfernten an den Stränden eine invasive Pflanzenart, damit heimische Pflanzen wieder mehr Raum haben (SDG 15 „Leben an Land“). steht.


Wie man vorbildlich Inklusion, Gesundheit und soziale Teilhabe in einer diakonischen Einrichtung fördert und Energiemanagement praktiziert, zeigte ein Besuch im St. Nicolaiheim Kappeln. 


Das Projekt „Arten Eden“ ließ erleben, wie ökologische Landwirtschaft, Gemeinschaftsarbeit und Bildung Hand in Hand gehen: Ein altes Militärgelände wurde renaturiert und als Ort der Gemeinschaft und Erholung für die lokale Bevölkerung gestaltet.


Bei einem Outreach-Tages im dänischen Odense kam die Gruppe mit Menschen vor Ort ins Gespräch über nachhaltige Stadtentwicklung und europäische Zusammenarbeit.


Morgendliche und abendliche Inputs machten Schöpfungsverantwortung als Glaubensauftrag und Quelle gemeinsamer Hoffnung bewusst. Internationale Spieleabende und gemeinsames Kochen ließen die kulturelle Vielfalt Europas lebendig werden. Den Instagram-Account der Jugendbegegnung füllten die Teilnehmenden mit Inhalten füllten (@greenfuture_erasmus).


Kontakt: Sabrina Thillmann, Umweltbeauftragte, E-Mail: thillmann.s@diakonie-wuerttemberg.de


Von der Europäischen Union finanziert im Rahmen des Erasmus*-Programms. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor:innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union wider. Die Europäische Union kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden.

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